Sunday, February 24, 2013

Come to My Bedside

Das junge Eheglück von Kirsten wird jäh unterbrochen als ihr Mann Børge von ihr Oralverkehr verlangt. Zusammen mit der schnell herbeigerufenen Mutter wird der Perversling aus der gemeinsamen Wohnung vertrieben. Børge bezieht ein neues Appartment und freundet sich mit Egon, dem Sohn seiner Vermieterin an. Schnell gewöhnt sich Børge an die neuen Freiheiten und schleppt einige Mädels ab und als er erfährt, dass Egon noch Jungfrau ist, beschließt er dem armen Jungen zu einer Frau zu verhelfen. Derweil ist Kirsten zurück zu ihren Eltern gezogen und hat auch einen neuen Job gefunden, als Egons Assisstentin im Photolabor. Als Kirsten schließlich über Egon von Børges wildem Sexleben erfährt, macht sie sich auf ihn zur Rede zu stellen. Davon abgesehen schmiedet Kirstens Vater mit seinem Nachbarn einen Plan um jeweils mit der anderen Frau ins Bett zu steigen, ohne dass diese etwas davon erfahren darf...

Come to My Bedside (Der må være en sengekant) ist der sechste Teil der Mazurka-Reihe. Große Vorkenntnis aus den Vorgängerfilmen braucht man allerdings nicht um den Film zu genießen. Come to My Bedside ist eine sehr amüsante Erotikkomödie mit ein paar HC-Einlagen. Zentrales Thema ist die sexuelle Befreiung. Kirsten verweigert sich dem Oralverkehr, rennt zu ihrer Mutter und gibt ihrem Mann Børge erst einmal die Möglichkeit sich sexuell auszutoben. Kirstens Leuterung erfolgt durch eine von Børges Bettgespielinnen, doch bis es soweit kommt muss erst noch Egon zum Mann gemacht werden. Komplett parallel dazu läuft die Geschichte von den beiden Männern die gerne ihre Frauen tauschen möchten. Ein komplexer Plan wird ausgetüftelt, damit die Frauen auch bloß nicht merken, dass sie gerade mit dem jeweilen Nachbarn verkehren, was zu einigen sehr amüsaten Szenen führt, so verletzt sich Kirstens Vater am Bein, was dazu führt, dass auch sein Nachbar eine Beinverletzung vortäuschen muss. Inszeniert ist das mit einer Leichtigkeit und Unbeschwertheit mit guten Darstellern und guter Musik. Sehr zu empfehlen und macht neugierig auf den Rest der Reihe.





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Thursday, February 21, 2013

Bikini Spring Break

The Asylum presents...uiuiuiui, also erstmal die Erwartungen runterschrauben. Wie sich mittlerweile schon herumgesprochen haben drüfte hat sich The Asylum darauf spezialisiert von aktuellen, potentiellen Kinoblockbustern billige, schnell heruntergekurbelte Rip-Offs auf dem Videomarkt nachzuschieben. Bikini Spring Break schwimmt dabei im Fahrwasser von Spring Breakers.

Die fünf Mädels einer Blaskapelle fahren mit einem Bus zu den Nationalmeisterschaften nach Miami, doch unterwegs hat der Bus einen Motorschaden. Um das nötige Geld für die Reperatur aufzutreiben verschlägt es die Gruppe in Stripbars, Damenwrestlingkämpfen und Wet T-Shirt Contests.

Nun gut, was zeichnet Bikini Spring Breakers aus. In erster Linie wären da die Titten, dazu Titten und schließlich Titten. Die mehr als dünne Handlung dient eigentlich nur dazu die Vorzüge der weiblichen Darstellerinnen in Szene zu setzen. Das ist billig, exploitativ, niveaulos, aber stellenweise durchaus unterhaltsam. T&A ist eben ein Konzept das irgendwie nie aus der Mode zu kommen scheint. Ja, die Schauspieler sind eher aus der dritten Reihe, die Handlung ist nicht mehr als ein ärmlicher Versuch um ein paar weibliche Schauwerte in den Film zu bringen und irgendwie hat man das alles auch schon mal besser gesehen, aber hey für einen Film aus der Ecke ist Bikini Spring Breakers gar nicht mal sooo übel.

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